Inhaltsverzeichnis Backen ohne Ei Ei-Ersatzmittel in diversen Teigen Eierkuchen Apfeleierkuchen I Apfeleierkuchen II Brotfladen Buchweizenpfannkuchen neutral I Grundrezepte, Beläge/Füllungen 0_Basics Bienenstich Grießpudding-Belag Kokosguss zum Mitbacken Quarkbelag für Blechkuchen Streusel Grundrezepte, Böden/Teige 0_Basics 1-2-3 - Mürbeteig Biskuitboden - glutenfrei I Biskuitboden - glutenfrei II Biskuitboden - simpel Blitzblätterteig Hefeteig für Blechkuchen Hefeteig für Pizza/Gemüsekuchen Joghurt-Öl-Teig - süß Knetteig Kokos-Tortenboden Krümelkuchenteig Quark-Öl-Teig - herzhaft Quark-Öl-Teig - süß Quark-Öl-Teig für Springform Quark-Öl-Teig fürs Blech Rührteig Tortenboden Tortenboden mit Sojamilch Vollkorn-Tortenboden Kekse, Plätzchen Ausstecherle Butterplätzchen Grießkekse Hirse-Mandel-Kekse Karamellkekse Orangen-Knuspertaler Ruggele Schneeflöckchen Shortbread Spritzgebäck Spritzgebäck Kuchen Ananas-Joghurt-Kuchen Apfel-Quark-Kuchen Apfelkuchen mit Decke Apfelmuskuchen Bananenkuchen Einfacher Obstkuchen Kalter Hund Supereinfacher Apfelkuchen Tassenschokoblechkuchen Zwetschgen-Streusel-Kuchen Muffins Apfelbrot-Muffins Bananen-Muffins Mandarinen-Joghurt-Muffins Schoko-Muffins Teilchen usw. Amerikaner Apfeltaschen Müslibrötchen Schokoladen-Hefeschnecken Streuselteilchen Torten Käsetorte Käsetorte mit Johannisbeeren Schoko-Beeren-Sahne-Torte Waffeln Butter-Waffeln Buttermilch-Waffeln Fruchtbuttermilch-Waffeln Kartoffel-Waffeln Quark-Waffeln Sahne-Waffeln Sprudel-Waffeln Backen ohne Ei Ei-Ersatzmittel in diversen Teigen 1 Ei = 1 EL Ei-Ersatzmittel (aus dem Reformhaus, evtl. mit Flüssigkeit angerührt) Ei-Ersatz selbst gemacht I: 2 EL Mehl (ganz normales 405er Weizenmehl!) + 1/2 TL Öl + 1 TL Apfelessig + 1 EL Wasser + 1/2 TL Backpulver gut mixen = 1 großes Ei Ei-Ersatz selbstgemacht II: 100 g Maismehl + 10 g Johannisbrotkernmehl mehrfach zusammensieben und verrühren; 2 TL Mix mit 40 g Wasser verquirlen = 1 Ei 1 Ei = 50 g Tofu 1 M-Ei = 50 ml Wasser/Milch+1 TL Maisstärke 1 Ei = 1/2 bis 1 kleine sehr reife, zerdrückte Banane 1 Ei = 50-70 g bzw. 2-3 EL Apfelmus 1 Ei = 1 EL Sojamehl + ca. 2 EL Wasser 1 Ei = 2 EL (saure) Sahne (evtl. steif geschlagen) 1 Ei = 1 Msp. Backpulver und 2-3 EL Wasser Anmerkung: Ob das wirklich so bei den gewünschten Teigen und mit allen Eiern klappt - muss man testen. Speziell beim Ersetzen durch Apfelmus kann es anfangs wirken, als wäre der Teig vom Kuchenboden noch nicht "durch" - wo Apfelmus passt, schmeckt es aber ganz gut. Bei den B-Teigen (Brandteig, richtigem Biskuit, Baiser) klappt es mit Ei-Ersatz eher nicht - die brauchen wirklich Ei als "Baustoff" oder so. Bei Mürbeteigen oder Hefeteigen hingegen braucht es oft gar kein Ei - oder man kann Eier prima ersetzen (s. o.). Eierkuchen Apfeleierkuchen I für 3 Personen 150 g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl 1 TL Backpulver 2-3 EL Zucker ggf. etwas Zimt 370 ml Mineralwasser 1 geriebener Apfel 1 Prise Salz Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Zucker, Zimt, geriebenen Apfel und das Wasser hineinrühren. Wie gewohnt Pfannkuchen in etwas Öl ausbacken. Wenn der Teig zu dick ist noch Flüssigkeit dazugeben. Mit Marmelade, Quittenmus, Zuckerrübensirup, Nutella, Puderzucker, ... servieren. Apfeleierkuchen II 250 g Mehl 3 EL Sojamehl 1 TL Backpulver 2 EL Vanillezucker 1 Prise Salz 2 EL Zucker 500 ml Sojamilch 2-3 Äpfel alles verquirlen, Äpfel putzen, kleinschneiden und untermischen, eher dicke Pfannkuchen daraus backen dazu schmeckt Vanillesauce, Vanilleeis, Apfelmus, Vanillejoghurt, Zimtjoghurt, ... Brotfladen 20 g Hefe, frische 250 ml Wasser, warm 125 ml Bier, dunkles, Malzbier, Schwarzbier o.ä. 200 g Mehl, (Weizenvollkornmehl) TL Salz Öl, zum Braten Zuerst die Frischhefe in der lauwarmen Mischung aus dem Wasser und dem Bier auflösen. Mehl und Salz vermischen. Dann alles zusammen etwa 5 min lang verrühren. Etwa 1 h am warmen Ort (ohne Zugluft) gehen lassen. In einer geölten Pfanne (ich verstreiche etwas Öl mit einem Silikonpinsel oder etwas Küchenrolle) dünne Fladen ausbacken - aber nicht zu knusprig werden lassen. Tipps: Diese Fladen lassen sich zwischen zwei heißen Tellern warm halten. Die Fladen werden etwa so wie Eierkuchen, dünn und flexibel/aufrollbar - nur eben ohne Milch + Ei am Teig. Sie schmecken sehr lecker, wenn man sie z.B. mit Chili con/sin Carne, mit Hähnchen-Gemüse-Pfanne, mit Gemüsepfanne + Kräuterjoghurt, Salat + Kräuterfrischkäse, füllt. Man kann sie nach dem Wenden auch einfach mit Schinken/Salami, Tomate + Käse oder so belegen - und dann mit geschlossenem Deckel zu einer Art Pizza verbacken. Oder man bäckt einen Stapel davon - und serviert kleingeschnittenes Gemüse, Thunfisch, Schinken, Käse, Frischkäse, Tomatensauce usw. dazu und isst sie wie Wraps. Süß haben wir sie noch nicht kombiniert - aber grds. ist der Teig ja neutral, also könnte auch das gehen. Buchweizenpfannkuchen für 2 hungrige Menschen als Hauptmahlzeit 200 g Buchweizenmehl 50 g Kichererbsen- oder Sojamehl (oder nur 250 g Buchweizenmehl) 500 ml Wasser, Hafermilch, Sojamilch o. ä. 1/2 flacher TL Salz 1 TL Zucker 3 EL Öl (kann man auch weglassen) Alles verrühren und mindestens 30 min quellen lassen. Pfanne mit Pinsel ganz dünn einfetten, eine Schöpfkelle Teig hinein gießen. und Pfanne so schwenken dass sich der Teig verteilt (evt. den Teig noch etwas mit Wasser verdünnen). Wenn der Teig von unten leicht gebräunt ist wenden. Nicht zu früh sonst fällt der Pfannkuchen auseinander. Fertigbacken, dabei evtl. füllen, falten oder belegen - und dann servieren. Variationen: - Nach einfüllen des Teiges sofort dünne Bananenscheiben oder Apfelscheiben drauflegen - mit Zimt und Zucker bestreuen - mit gebratenen Pilzen füllen und aufrollen - 2 Stangen Spargel damit einrollen(evt. + Schinken) - Mit Bärlauchpesto bestreichen - mit in Margarine/Butter gedünsteten Karotten füllen - mit Olivenaufstrich bestreichen - geriebenen Käse und hauchdünne Knoblauchscheibchen drauf streuen und warten bis der Käse geschmolzen ist - 2 Riegel Kinderschokolade oder Schokoraspel auf dem Pfannkuchen schmelzen lassen und dann zu einer Tasche falten neutral I 5 EL Mehl + 1/8 l heißes (!!!) Wasser oder heiße Milch verquirlen. Dann daraus kleine Pfannkuchen backen. Grundrezepte, Beläge/Füllungen 0_Basics Klassische eifreie Beläge sind z. B. Obst und Streusel. Wenn der Quark oder Pudding eher als Schicht unters Obst soll und nicht besonders hoch + locker aufgehen soll, sind auch hier Eier verzichtbar. Bienenstich Bienenstich I: 100 g Butter 125 ml Milch 125 g Zucker 100 g Mandelblättchen 100 g Mandelstifte -> alles zusammen köcheln, bis die Masse glänzt Bienenstich II: 200 g Marzipan (geraspelt) 200 g Butter 120 g Zucker 200 g Mandelblättchen 125 ml Sahne -> alles aufkochen und lauwarm auf dem Teig verteilen Grießpudding-Belag 2 l Milch 300 g Zucker 6-8 EL Vanillezucker 300 g Grieß, Weichweizen 400 g Creme fraiche Aus Milch bis Grieß einen dicken Grießpudding zubereiten, dann Creme fraiche unterrühren. Nur kurz auskühlen/stocken lassen und dann auf einen fertig gebackenen Rührkuchen- oder Tortenboden streichen und erkalten lassen. Durch Zugabe von dunklem Backkakaopulver, Zimt, Zitronenschale o. ä. kann man die Creme variieren. Auf die Creme passen nach Wunsch noch Obst, Tortenguss, Schokoglasur o. ä. Kokosguss zum Mitbacken 400 g Kokosmilch (ungesüßt, Dose) 1 P. Vanillepuddingpulver (oder 40 g Stärke + etwas Vanillepulver) 50 g brauner Zucker Orangenschale 1 EL Kokosraspel -> aus Kokosmilch + Stärke + Zucker einen Pudding kochen, abkühlen lassen (mit Folie drauf) -> Orangenschale + Kokosraspel unterrühren -> dieser Belag eignet sich gut für Mürbe- oder Hefeteig in einer Spring- oder Wähenform - dann etwa 45 min bei ca. 180C backen -> am besten schmeckt er, wenn oben drauf noch etwas Obst (Ananasscheiben, Apfelspalten, Pfirsichspalten, ...) gelegt wird Quarkbelag für Blechkuchen 300 g Quark 100 g Joghurt 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker 2 EL Zitronensaft Zitronenschale -> alles verrühren und auf einem Boden nach Wahl (Hefeteig, Quark-Öl-Teig, Mürbeteig, ...) mitbacken -> diese Masse eignet sich gut für Blechkuchen - z. B. nach dem Schema: Boden, Quarkmasse, Obst, Streusel -> als alleinigen Belag empfehle ich ihn nicht - man müsste die Menge mind. verdoppeln, doch vor allem wäre sie ohne Ei zu wenig locker bei der dann nötigen Höhe Streusel für ein Backblech: 300 g Butter zerlassen 280 g Zucker 440 g Mehl ggf. Zitronenschale, Vanillepulver, Zimt, Backkakao, ... -> alles verkneten, auf dem Teig oder auch auf Quark, Obst oder so als Streusel verteilen und mitbacken -> für eine normale Springform (26-28 cm) die Hälfte nehmen -> für eine kleine Springform (18-20 cm) ein Viertel nehmen Grundrezepte, Böden/Teige 0_Basics Bestimmte Teige (z. B. Quark-Öl-Teig, Mürbeteig und Hefeteig) lassen sich generell auch prima ohne Eiern backen. Hefeteig lässt sich z. B. durch Zugabe von Quark, Creme fraiche, Frischkäse o. ä. sehr saftig und locker machen - Eier sind da gar nicht nötig. Dann geht es nur noch darum, auch den Belag bzw. die Füllung eifrei zu gestalten - was z.B. mit Obst, Streuseln usw. auch kein Problem sein dürfte. Blätterteig und Strudelteig sind ebenfalls eifrei. Und mit eifreien Füllungen lassen sich da alle möglichen Teilchen backen. Und wenn man Böden daraus bäckt, kann man diese auch mit Sahne, Quark, Puddingcreme, Obst oder so füllen. 1-2-3 - Mürbeteig Grundrezept: wenn süß: 100 g Zucker 200 g Butter 300 g Mehl Alle Zutaten rasch durcheinanderhacken, kurz verkneten, zum Ausrollen (Kuchen oder Ausstecherle) zur Kugel geformt einwickeln und kaltstellen, für Rollenkekse zu Rollen formen, diese einwickeln und kaltstellen Variationen: * süß: etwas Zimt, Vanille, Zitronen- oder Orangenschale, Kardamom oder 1 Prise Anis oder Piment, ... * Kakaoteig: 2-3 EL Mehl weniger verwenden - und dafür 2-3 EL Backkakao zugeben * pikant: Paprikapulver, Reibekäse, Kräuter, Gewürze, ... Biskuitboden - glutenfrei I 250 g Buchweizen gemahlen 50 g Kartoffelmehl 1 Prise Salz 1 Prise Rohrohrzucker 1 Msp. Vanillepulver 1 TL Natron 1 EL Zitronensaft frisch gepresst 300 ml Mineralwasser, kohlensäurehaltiges Zubereitung Trockene Zutaten vermischen, feuchte Zutaten vermischen. Alle Zutaten zusammen etwa 5 min schlagen, z. B. in Küchenmaschine. In die mit Backpapier ausgelegte 26er Springform gießen + im kalten Backofen bei 160C Umluft ca. 40 min backen. Nadelprobe. Auskühlen lassen. Vorsichtig Backpapier entfernen. Den Biskuitboden nach mind. 2 h Ruhezeit quer durchschneiden. Biskuitboden - glutenfrei II 150 g Buchweizen gemahlen 50 g Amaranth 100 g Mandel(n), süße + 50 g Kartoffelmehl 1 Prise Salz 1 Prise Vollrohrohrzucker 1 Msp. Vanille -Pulver 1 TL Natron 1 TL Zitronensaft 300 ml Mineralwasser, kohlensäurehaltiges Zubereitung Trockene Zutaten vermischen, feuchte Zutaten vermischen. Alle Zutaten zusammen rühren ca. 5 min in Küchenmaschine. In die mit Backpapier ausgelegte 26-er Springform gießen + im kalten Backofen bei 160C Umluft ca. 40 min backen. Nadelprobe. Auskühlen lassen. Vorsichtig Backpapier entfernen. Den Biskuitboden nach mind. 2 h Ruhezeit durchschneiden. Anmerkung: Dieser Boden ist auch milch- und glutenfrei. Biskuitboden - simpel 100 g Margarine oder Butter 200 g Zucker 300 g Mehl 1 P. bzw. 5 gestr. TL Weinstein-Backpulver 200 ml Wasser oder Mineralwasser Ofen auf 200C vorheizen. Blech oder Form mit Backpapier auslegen. Weiche Butter oder Margarine mit Zucker schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und dazugeben. Nach und nach Wasser hinzufügen auf das Blech oder in die Form(en) streichen. (Anmerkung: Diese Menge reicht nicht für große Bleche aus). Und bei 200C 12-15 min backen. Soll nur leicht gebräunt sein. Man kann den Teig natürlich auch in einer am Boden mit Backpapier ausgelegten Springform backen, dann allerdings 20-30 min. Tipp: Man kann den Teig auch mit Kakao einfärben (ganz oder teilweise) - für Schokoböden oder Zebraböden oder so. Füllen nach belieben. Der Teig hat eine bessere Struktur wenn man 150 g Weizenmehl Typ 405 nimmt und 50 g Maisstärke. Schmeckt auch gut mit 100 g Vollkornmehl und 100 g Weißmehl. Menge reicht für eine Springform oder 8 Tortelettförmchen oder ein knappes Blech. Blitzblätterteig 200 g Mehl (405er, 550er oder 812er Weizenmehl bzw. 630er oder 812er Dinkelmehl) 2 TL Backpulver 200 g Quark (abgetropft) 200 g Butter oder Margarine 2 EL Vanillezucker alle Zutaten gut zu einem glatten Teig verkneten; idealerweise nun einige Male dünn ausrollen und wieder zusammenfalten (sogenanntes "Touren") - es geht aber auch ohne; Teig etwa 20-30 min kaltstellen (eingewickelt) - und währenddessen z. B. die Füllung bzw. den Belag vorbereiten Hefeteig für Blechkuchen 300 g Mehl 1/2 P. Trockenhefe 1 EL Zucker 1/8 l Milch 150 g Quark Zitronen- oder Orangenschale oder Vanillezucker oder Zimt oder so als Aromaträger -> Mehl + Hefe + Zucker + Aromazutat mischen, Milch + Quark zugeben, alles gut verkneten (nach Wunsch auch bis zu 50 g flüssige, abgekühlte Butter) -> etwa 1 h ruhen gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat -> Teig kräftig durchkneten, Blech fetten oder mit Backpapier auslegen, Teig darauf ausrollen Als Belag eignen sich z.B. Apfelstücke + Rosinen, Zwetschgen + Hagelzucker, Kirschen + gehackte Nüsse, Mohnmasse + Quarkmasse + Marmeladekleckse, ... und evtl. auch noch Streusel. Man kann den Teig auch nur mit Streuseln backen - und nachher z. B. mit Pudding füllen. Gebacken wird (je nach Belag) etwa 1 Stunde bei ca. 180C (Umluft: 160C). Hefeteig für Pizza/Gemüsekuchen 450 g Mehl 1 T. Trockenhefe 1 TL Zucker ca. 250 ml lauwarmes Wasser 1 TL Salz 2-4 EL Öl Mehl + Hefe + Zucker mischen, mit den restlichen Zutaten zu glattem Teig verkneten. Abgedeckt an warmem Ort etwa 1 h gehen lassen. Teig durchkneten, ausrollen, auf das Backblech geben. Als Pizza oder Gemüsekuchen oder so belegen. Bei ca. 200C etwa 30-40 min backen (je nach Belag). Tipps: Der Teig kann durch Verwendung von Milch statt Wasser etwas feiner werden. Wer mag, würzt den Teig noch mit Kräutern, Gewürzen o. ä. Joghurt-Öl-Teig - süß 150 g Natur-Joghurt 6 EL Milch 6 EL Öl 75 g Zucker 2 EL Vanillezucker 1 Prise Salz 300 g Mehl 1 P. Backpulver Joghurt, Milch, Öl, Zucker und Gewürze gründlich verrühren; Mehl und Backpulver darübersieben und unterkneten; nach Belieben weiterverarbeiten - und dann bei etwa 175C backen (Schnecken, Teilchen o. ä. z. B. etwa 15-20 min) Tipps: Dieser Teig lässt sich super verarbeiten, wird superlecker und eignet sich prima für viele verschiedene Backwerke: Teigtaschen, Zwetschgenkuchen, Apfelkuchen, diverse Schnecken sowie andere kleine Teilchen mit Obst/Marmelade/Streuseln/Zuckerguss/..., ... - also z. B. prima für alles, wofür sonst Hefeteig verwendet wird Knetteig für eine Springform (26-30 cm): 150 g Mehl 130 g Butter/Margarine 2 EL sehr kaltes Wasser alles zügig verkneten - am besten per Küchenmaschine oder Mixer, eingewickelt etwa 1 h kaltstellen, dünn ausrollen und gefettete Tarteform damit auslegen, per Gabel einstechen, bei 200C etwa 10 min vorbacken, Obst oder beliebigen Belag darauf verteilen, je nach Belag etwa 15-30 min fertigbacken für eine Tarteform (28-30 cm): 200 g Mehl 125 g Butter/Margarine 40 g Zucker alles zügig verkneten - am besten per Küchenmaschine oder Mixer, eingewickelt etwa 1 h kaltstellen, dünn ausrollen und gefettete Tarteform damit auslegen, per Gabel einstechen, bei 200C etwa 10 min vorbacken, Obst oder beliebigen Belag darauf verteilen, je nach Belag etwa 15-30 min fertigbacken Kokos-Tortenboden 200 g Kokosnuss, geraspelt 400 ml Wasser 200 ml Wasser 40 g Speisestärke oder 1 P. Puddingpulver 1 Prise Salz 1 Prise Zucker Kokos, Salz + Zucker mit 400 ml Wasser aufsetzen, wenns kocht, die im 200 ml kalten Wasser aufgelöste Speisesstärke beigeben + rührend ca. 2,5 min kochen lassen. Auf eine 26 cm Ring- bzw Springformboden geben, glatt streichen. Man kann ihn jetzt für Torten/Kuchen nehmen, die nicht gebacken werden oder eben jetzt die Füllung drauf und backen, die Backdauer richtet sich dann nach der Füllung/Belag. Beispiele: für Buttercremenusstorte oder Bananenkuchen oder Schokoladentorte oder mit Ananas-Quarksahne als Pina-Colada-Torte oder ... Krümelkuchenteig 200 g Butter 320 g Mehl 1,5 TL Backpulver 160 g Zucker ggf. etwas Vanillepulver, Zimt, ... Butter zerlassen, trockene Zutaten gut vermischen, alles zu Streuseln kneten, etwa 2/3 bis 3/4 vom Teig als Boden in eine gefettete Springform (26-28 cm) drücken, beliebige Füllung (z. B. Quark oder Pudding, darauf Obst nach Wunsch, z. B. Apfelstücke, Zwetschgen, Kirschen, Stachelbeeren, ...) darauf verteilen, restlichen Teig darüber krümeln, bei 180C etwa 45-55 min backen Quark-Öl-Teig - herzhaft 150 g Quark 6 EL Milch 6 EL Öl etwas Salz 300 g Mehl 1 P. Backpulver Er ist ganz leicht zu machen, einfach alles in eine Schüssel geben und gut mit beiden Händen kneten, bis es eine feste Teigkugel geworden ist. Dann nach Belieben weiter verwenden. Tipps: Dieser Teig eignet sich prima für viele verschiedene Backwerke: Pizza, Teigtaschen, Kräuterbrötchen o. ä. Teilchen, ... - also z. B. prima für alles, wofür sonst Hefeteig verwendet wird. Für Pizza kann evtl. noch Oregano, Pizzagewürz, Kräuter der Provence o. ä. zugegeben werden. Für Pizza o. ä. am besten Olivenöl nehmen - sonst eher Sonnenblumenöl, Rapsöl o. ä. Quark-Öl-Teig - süß 200 g Quark (Magerquark, gut ausgedrückt) 6 EL Milch 6 EL Öl (z. B. Sonnenblumenöl, Rapsöl o. ä.) 100 g Zucker etwas Salz 400 g Mehl 1 P. Backpulver Es ist ganz leicht zu machen, alles in eine Schüssel geben und gut mit beiden Händen kneten, bis es eine feste Teigkugel geworden ist. Dann nach Belieben weiter verwenden. Tipps: Dieser Teig eignet sich prima für viele verschiedene Backwerke: Teigtaschen, Zwetschgenkuchen, Apfelkuchen, kleine Teilchen mit Obst/Marmelade/Streuseln/Zuckerguss/..., ... - also z. B. prima für alles, wofür sonst Hefeteig verwendet wird. Ist der Teig so zu fest, einfach ein wenig saure Sahne zugeben. Teilchen backen bei etwa 180-200C ca. 15-20 min. Quark-Öl-Teig für Springform 200 g Mehl 0,25 TL Salz 1 TL Backpulver 100 g Magerquark 4 EL Milch 4 EL Öl Mehl + Salz + Backpulver gut vermischen. Mit restlichen Zutaten zu glattem Teig verkneten. Teig ausrollen, eine Spring-/Quicheform o. ä. (etwa 26-28 cm Durchmesser) damit auslegen. Als Pizza, Gemüsekuchen o. ä. belegen. Bei ca. 200-225C etwa 30 min backen. Quark-Öl-Teig fürs Blech 400 g Mehl 1 Prise Salz - wenn pikant: 0,5 TL Salz 1 P. Backpulver 200 g Magerquark 8 EL Milch 8 EL Öl wenn süß: 100 g Zucker Mehl + Salz + Backpulver gut vermischen. Mit restlichen Zutaten zu glattem Teig verkneten. Teig ausrollen, auf ein Backblech legen. Als Pizza, Gemüsekuchen o. ä. belegen. Bei ca. 200-225C etwa 30 min backen. für kleinere Bleche: 300 g Mehl 1 P. Backpulver 1 Prise Salz 150 g Magerquark 100 ml Milch 100 ml Öl wenn süß: 80 g Zucker Rührteig 250 g Mehl 100 g Mandel(n), gemahlene (oder beliebige Nüsse oder auch einfach Vollkornmehl) 3 EL Speisestärke oder Puddingpulver (Vanille oder Schokolade) 1 Prise Salz 1 P. Backpulver 120-200 g Zucker 350 ml Milch oder Sojamilch 4 EL Öl trockene Zutaten gut vermischen, dann Milch und Öl zugeben und zu einem glatten Teig verrühren, je nach Wunsch/Ziel in eine gefettete Backform geben und bei etwa 180C backen - in einer Springform (26 cm Durchmesser) z. B. etwa 40-45 min Verwendungsmöglichkeiten: * mit Backkakao an einer Teighälfte als Marmorkuchen * mit Apfelspalten, Zwetschgen, Kirschen o. ä. belegt als Obstkuchen backen (mit oder ohne Streusel) * so backen und als Tortenboden verwenden * mit Schokoraspeln o. ä. im Teig in Spring- oder Kastenform als Rührkuchen * als Kakaoteig in einer Springform für Schwarzwälder Kirschtorte * die doppelte Teimenge reicht für einen Obstkuchen vom Blech * mit Zitronenschale + etwas Zitronensaft am Teig als Zitronenkuchen - gern auch mit dunklem Schokoguss drüber * der Teig ist auch in Muffinförmchen zu backen (etwa 20 min Backzeit) Tortenboden 75 g Butter 100 g Zucker 2 EL milder Weißweinessig 3 EL kaltes Wasser 250 g Mehl 1 TL Backpulver -> Butter + Zucker + Essig + Wasser verschlagen, Mehl + Backpulver mischen und unterrühren -> Spring- oder Tortenbodenform fetten, Teig hineingeben und glattstreichen -> bei ca. 200C (Umluft: 180C) etwa 25 min backen (hellbraun), Achtung: Nicht zu lange/trocken backen - nur bis er gerade durch ist! -> dieser Boden eignet sich super für Obst- oder Quarksahne- oder Joghurt- oder sonstige Torten (Quark, Sahne, Joghurt oder/und Saft mit Gelatine binden - evtl. Obst oder Tortenguss darauf - fertig) -> dieser Boden wird so ähnlich wie Rührteig Tortenboden mit Sojamilch 125 g Mehl 1 gehäufter TL Backpulver 100 g Zucker 1 Tüte Vanillezucker 1 gehäufter EL Sojamehl 100 g Sojamilch sehr einfach: alles verrühren und bei 175C etwa 20 min backen. Wird ganz weich und ist sehr fettarm. Darauf kann man dann nach Wunsch beliebigen Belag (Pudding, Obst, Quark, Joghurtcreme, ...) geben und mit Tortenguss (nach Wunsch mit Saft zubereitet) oder steifer Sahne (ggf. mit Orangenschale, Kakaopulver, Zimt o. ä. aromatisiert) abschließen. Vollkorn-Tortenboden 225 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl 4 TL Backpulver 175 g Zucker 6 EL Sonnenblumenöl 250 ml Wasser etwas Vanillepulver o. ä. Mehl + Backpulver in eine große Schüssel sieben, Zucker zugeben. Öl, Wasser und Vanille etwa 1 min lang verrühren bis ein Teig entsteht. Der Teig reicht entweder für 1 große (etwa 28 cm Durchmesser) oder 2 kleine (etwa 20 cm Durchmesser) Springformen - die doppelte Menge kann man auf dem Blech backen (z. B. für Schnitten oder eine Roulade). Teig in der mit Backpapier ausgelegten Form bei 180 etwa 25-30 min backen. Kekse, Plätzchen Ausstecherle 250 g Mehl 1 TL Backpulver 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker 3 EL Milch oder Wasser 100 g Butter ggf. etwas Zitronenschale, Zimt o. ä. alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, dünn ausrollen und beliebig ausstechen, bei 180-200C etwa 6-10 min goldgelb backen (oder bis zur ersten zartbraunen Tönung - dann sind sie knuspriger) nach dem Auskühlen beliebig dekorieren, mit Puderzuckerguss, Schokoglasur, Zimtglasur o. ä. - sowie mit Zuckerperlen, bunten Streuseln, Schokoraspeln, gehackten Nüssen oder Kernen o. ä. Butterplätzchen 375 g Butter 250 g Zucker 250 g Mehl 250 g Speisestärke 125 g Mandeln, gemahlen 1 Prise Salz 2 EL Vanillezucker Butter und Zucker cremig schlagen, alle anderen Zutaten zugeben und verkneten, kirsch- bis haselnussgroße Kugeln formen und auf ein Blech setzen, bei 175C etwa 20 min backen Ideen: * vor dem Backen je eine Mandelhälfte auf jede Kugel setzen * nach dem Backen sofort mit Puderzucker besieben oder darin wälzen * nach dem Backen mit Glasurlinien dekorieren Grießkekse 100 g Grieß 100 ml Milch 80 g Butter, weich bis flüssig 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker ggf. etwas Zitronenschale, Orangenschale, Zimt, ... 1 Prise Salz 100 g Mehl Grieß und Milch etwa 30 min (besser 1 h) quellen lassen. Butter, Zucker und Gewürze schaumig rühren. Mehl in eine Schüssel sieben. Nun nach und nach das Mehl und den eingeweichten Grieß zur Buttermasse geben. Mit zwei Teelöffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kleine Häufchen setzen, dabei etwas Platz lassen, die Kekse laufen noch etwas breit. Bei etwa 170C etwa 12-18 min backen - bis sie an den Rändern eine erste goldbraune Tönung bekommen. Tipps: Diese Kekse schmecken das ganze Jahr über. Beim Rausnehmen sind sie noch etwas weich (also vorsichtig umsetzen!), werden aber nach kurzem Abkühlen gleich fest. Man kann den Teig auch kaltstellen und dann Kugeln formen und mit einer Gabel etwas flachdrücken. Oder man verwendet einen Spritzbeutel zum Formen der Plätzchen. Anstelle von Zitronenschale schmecken die Kekse z. B. auch mit Bittermandelaroma. Wer mag, gibt noch Schokoraspel, Rosinen, Zitronat oder sonstwas mit an den Teig. Hirse-Mandel-Kekse ergibt ungefähr 50 Stück 100 g Margarine oder Butter 80 g milden Honig 100 g gemahlene Mandeln oder Nüsse 250 g gemahlene Hirse 2 EL Speisestärke 1 TL Backpulver 2 EL Rum oder Wasser 4 EL Kokosraspeln evt. etwas Zimt Fett und Honig schaumig rühren, restliche Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten, kleine Kugeln aufs gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Blech setzen und mit einer Gabel platt drücken, bei 180C etwa 15 min backen Karamellkekse Zutaten für 70-120 Stück: 300 ml Sirup (siehe unten) 30-100 g Zucker, evtl. braun 200 g Butter oder Margarine, zimmerwarm 1 P. Backpulver 0,5 TL Salz 1 TL Zimt 450 g Mehl (evtl. 1 P. Karamellpudingpulver + "Rest" Mehl) Sirup, Zucker, Fett und Gewürze schaumig rühren. Mehl und Backpulver daraufsieben und alles zu einem Teig kneten und kalt stellen. Entweder mit der Gebäckpresse Kekse formen (geht super nach 1-2 h kaltstellen) oder zu einer Rolle formen, 3-4 h kaltstellen und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Bei 160 Grad ca. 15 Minuten backen. Die Kekse sind mit 100 g Zucker ziemlich süß und werden (unabhängig von der Zuckermenge) wunderbar knusprig (vor allem, wenn sie schön dünn gemacht werden). Wer die Plätzchen machen möchte, muss vorher überlegen, wo er hin will (oder auch, welchen Sirup er bekommen kann): - Kandisstroop: kommt den belgischen Original am nächsten - karamelliger, leicht "bitterer" / herber Geschmack, Konsistenz spritzfähig, ggf. länger kühlen - Karamellsirup / Rübensirup: karamelliger Geschmack eher süss, weniger die herbe Karamellnote, Konsistenz spritzfähig - Rübenkraut: am wenigstens süss (weil schon das Produkt wenig süss ist), sehr herb, wenig spritzfähig, eher als Rollenkekse - Ahornsirup: sehr starke Ahornsirupnote, eher nicht pur bzw. die ganzen 300 ml hiervon, sondern nur teilweise + sonst anderen Sirup - zusätzliches Karamellisieren vom Zucker - die Karamellnote wird noch stärker Orangen-Knuspertaler 75 g Butter 75 g Zucker 60 g Mehl (Weizenmehl, Type 405) 75 g Rohrzucker 75 ml Orangensaft Weiche Butter mit dem "normalen" Kristallzucker schaumig rühren. Andere Zutaten zugeben und alles gut verrühren. Teigkugel in Folie wickeln und über Nacht kalt stellen. Mit einem Teelöffel abstechen und auf dem Blech (mit Backpapier ausgelegt) dünn und oval oder auch kreisrund ausstreichen (Achtung: Der Teig läuft noch breit!). Bei 150C (vorgeheizt) etwa 10 min backen. Auf dem Backpapier auskühlen lassen. Tipp: Diese Kekse schmecken pur - aber auch sehr lecker mit cremigen Desserts - z.B. mit Himbeer- oder Waldfruchtquarkcreme, zu Honig- oder Zimteis o.ä. (also eben so wie Eiswaffeln im Eisbecher). Sie schmecken herrlich buttrig/karamellig/orangig. Der Teig wirkt recht dünn, beim Backen läuft er recht weit auseinander und die Kekse bekommen dann eine Art "Lochmuster". Solange sie noch warm sind, lassen sie sich formen, ausschneiden, biegen oder so - nach dem Abkühlen sind sie knusprig. Hebt man sie länger auf, werden sie wieder weich. Deshalb lieber frisch backen. Ruggele 100 g Butter 100 g Doppelrahmfrischkäse 150 g Mehl, helles 1 Prise Salz 3-4 EL brauner Zucker 3-4 EL Zucker 3-4 EL gemahlene Haselnüsse ggf. etwas Zimt Butter, Frischkäse, Mehl und Salz zu einem glatten Teig verkneten, eingewickelt etwa 1-2 h ruhen lassen, in 3 Portionen teilen, Zucker mit Nüssen und ggf. etwas Zimt vermischen, etwas davon auf der Arbeitsplatte ausstreuen, eine Portion Teig darauf zu einem Kreis ausrollen (etwa 24 cm Durchmesser), in 16 Tortenstücke schneiden und von außen zu Hörnchen aufrollen, bei 175C etwa 12 min backen wichtig: die Ruggele schmecken am besten frisch oder sogar noch lauwarm - schon nach 2 Tagen haben sie deutlich eingebüßt, daher lieber schnell neue backen, als länger aufheben Variationen: * bei 12 Stückchen pro Kreis etwas größere Hörnchen formen + diese mit etwas Nougat füllen * Sesam anstelle von Nüssen verwenden, mit kleinen Marzipanstückchen füllen * Teig auf Kräutern, Reibekäse, Röstzwiebeln o. ä. ausrollen + mit Schinken oder so füllen Schneeflöckchen 250 g Butter, zimmerwarm 100 g Puderzucker 4 EL Vanillezucker 100 g Mehl 250 g Speisestärke Butter und Zucker weißschaumig schlagen. Mehl und Stärke zusammensieben und nach und nach unterrühren. Teig zu Rollen formen und etwa 30-60 min kalt stellen (wirklich wichtig!). Scheiben abschneiden und etwa kirschgroße Kugeln formen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech mit einer Gabel flach drücken. Bei 160C etwa 10-15 Minuten backen. Die Plätzchen sollten noch hell sein und sind zunächst noch sehr empfindlich, deshalb ganz vorsichtig vom Blech nehmen. Noch warm mit Puderzucker besieben und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Abwandlungen: Man kann das Verhältnis Mehl-Speisestärke auch umkehren - also 100 g Stärke + 250 g Mehl verwenden, dann sind sie nicht mehr ganz so zartschmelzend, aber auch sehr lecker. Mann kann auch irgendwas dazwischen nehmen - nur die Gesamtmenge von allem Mehlartigem sollte eben 350 g betragen. Wer mag, kann auch 1-2 P. Puddingpulver (Vanille, Schoko, Karamell, ...) nehmen und dann mit Speisestärke entsprechend auffüllen (auf 250 g oder eben 100 g oder so). Man kann auch die Kugeln aufs Blech setzen, per Kochlöffelstiel ein Grübchen hineindrücken und dieses mit Marmelade füllen. Shortbread 400 g Mehl, helles 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker 1 Prise Salz 250 g Butter alles gut verkneten, auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech etwa 1 cm dick zu einem Rechteck ausrollen, mit einer Gabel regelmäßige Löcher einstechen, entweder vorm Backen oder sofort nach dem Backen in Stücke schneiden, z. B. in "Finger" (also Streifen von etwa 2 cm x 7 cm); alternativ kann man den Teig auch zu Kreisen ausrollen (etwa 15 cm Durchmesser), per Gabel einstechen und dann in Tortenstücke schneiden Spritzgebäck ergibt etwa 3 Bleche 300 g Margarine oder Butter 100-200 g Zucker evt. 2 P. Vanillezucker 200 g Weizenmehl 200 g Weizen- oder Maisstärke 100 g gemahlene Mandeln (möglichst gehäutet mahlen) 2 EL Wasser oder Rum Fett schaumig rühren, Zucker und Wasser dazugeben. Nach und nach das Mehl, die Stärke und die Mandeln unterrühren bzw. kneten. Den Teig für 1-2 Stunden kalt stellen(er wird sehr fest dabei). Den Teig durch den Fleischwolf drehen mit Plätzchenvorsatz. Und je nach Wunsch abschneiden und auf ein gefettetes Blech legen. Bei 180C für 10-15 Minuten backen Variationen: - 3 gehäufte EL Kakao in den Teig kneten - 10 g Lebkuchengewürz unterkneten (je nach Geschmack mehr oder weniger) - 2 TL Zimt unterkneten - Cappupulver unterkneten - Kugeln formen und mit Marmeladenklecks in der Mitte backen - Kekse in Schokolade tauchen oder Schokolinien aufmalen - Kekse mit Marmelade oder Nougat zusammensetzen - Mandeln + Wasser/Rum weglassen Spritzgebäck 375 g Butter, zimmerwarm 250 g Zucker 125 g Mandeln, gemahlene 3 EL Vanillezucker ggf. 1-3 TL Zimt oder Lebkuchengewürz, etwas Orangenschale, ... 375 g Mehl Butter mit Zucker sehr cremig schlagen, alle anderen Zutaten zugeben und verkneten. Spritzbeutel: sofort verarbeiten, also nach Belieben Formen aufs Blech spritzen, bei 200C etwa 10-15 min backen Fleischwolf: Teig mind. 1 h, besser über Nacht, kaltstellen (eingewickelt), durch den Fleischwolf drehen und beliebige Formen aufs Blech legen, ebenfalls bei 200C etwa 10-15 min backen nix von beidem: Kugeln formen, per Hand oder Gabel etwas flachdrücken, oder Kugeln formen, per Kochlöffelstiel Grübchen eindrücken, Marmelade rein; ebenfalls bei 200C etwa 10-15 min backen Ausstecherle: 125 g Speisestärke unterkneten, dünn ausrollen, ausstechen oder ausschneiden, ebenfalls bei 200C etwa 8-15 min backen Kuchen Ananas-Joghurt-Kuchen 170 g Quark 150 ml Milch 90 ml Öl 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker 200 g Ananasjoghurt 300 g Mehl 1 P. Backpulver 1 Dose Ananas, stückig Quark, Milch, Öl, Zucker, Vanillezucker und Ananasjoghurt verrühren. Mehl mit Backpulver darübersieben, zugeben und alles zu einem relativ flüssigen Teig rühren (ggf. noch ein wenig Milch oder Ananassaft zugeben). Dann die sehr gut abgetropften Ananasstücke unterheben und alles in eine gefettete Springform (26-28 cm) füllen. Bei 180-200C etwa 50 min backen (Stäbchenprobe!). Nach dem Abkühlen den Kuchen nach Wunsch mit Puderzucker besieben, mit Schokolinien verzieren oder mit einer Ananasglasur (Puderzucker + Ananassaft) überziehen. Wer keine Ananas mag - kann den Kuchen auch mit Pfirsichjoghurt + Pfirsichen (frisch oder Dose) oder mit Kirschjoghurt + Kirschen oder ... backen. Apfel-Quark-Kuchen 500 g Dinkelvollkornmehl 125 g Rohrzucker ggf. Zimt, Vanillepulver, Zitronenschale o. ä. 250 g Butter 1 kg Äpfel 1 Zitrone, Schale und Saft 125 g Honig 500 g Magerquark 50 g Hirsemehl Mehl, Zucker, Gewürze und Butter zu Streuseln verarbeiten. 2/3 davon auf ein gefettetes Backblech oder eine Form geben, leicht andrücken. Äpfel in Spalten schneiden. Quark, Honig, Zitrone und Hirse verrühren, auf Streuselboden streichen. Äpfel putzen, in Spalten schneiden und darauf legen. Restliche Streusel darüber krümeln. Bei 190C etwa 30-40 min backen. Apfelkuchen mit Decke 300 g Mehl (Vollkorn) 150 g Butter 50 g Honig oder Zucker 1 TL Backpulver 3 EL Sahne 800 g Äpfel 50 g Nüsse, gehackt 50-150 g Rosinen 100 g Quark 2 EL Honig 1-2 EL Zitronensaft ggf. 1-2 TL Zimt ggf. 1 Handvoll Nüsse oder Rosinen 250 g Puderzucker nach Wunsch etwas Zitronensaft ODER 3 TL Zimt + etwas Wasser ODER 3 EL Rum + ggf. noch etwas Wasser ... Aus Mehl, Butter, Honig/Zucker, Backpulver und Sahne einen Mürbeteig herstellen. Etwa 2/3 vom Teig ausrollen und in eine gefettete Springform als Boden mit Rand legen/drücken. Äpfel putzen, raspeln, mit allen weiteren Füllungszutaten verrühren und auf den Teigboden geben. Den Teigrest ausrollen und als Deckel auf die Apfelfüllung legen. Bei 200C etwa 45 min backen. Die Glasurzutaten verrühren und damit den Kuchen überziehen. Apfelmuskuchen 120 g Margarine/Butter 600 g Apfelmus, ungesüßtes 250 g Mehl 150 g Zucker (bei gesüßtem Apfelmus weniger) 1 TL Backpulver 1 TL Zimt 0,5 TL Muskat, gerieben 0,25 TL Nelkenpulver 80 g Rosinen 100 g Walnüsse, gehackte Den Ofen auf 150 Grad erhitzen. Den Boden einer Springform von 26 cm Durchmesser mit Öl bestreichen. Fett schmelzen lassen, mit Apfelmus, Mehl, Backpulver, Zucker und Gewürzen verrühren. Dann Rosinen und Nüsse untermischen. Teig in gefettete Springform (26 cm) geben und etwa 35 min backen (Stäbchentest!). Tipps: Lecker auch mit Vollkornmehl sowie Honig oder Vollrohrzucker. Bananenkuchen 2 reife Bananen (ca. 200 g Frucht) 3 EL Zitronensaft 2 EL Honig 250 g Mehl 50 g brauner Zucker 0,25 TL Zimt 1 Msp. Muskatnuss 2 TL Backpulver 80-100 ml Buttermilch -> Bananen mit Zitronensaft fein zerdrücken (Gabel) und Honig untermischen -> Mehl + Zucker + Gewürze + Backpulver mischen, Bananenbrei untermischen, dabei so viel Buttermilch zugeben, dass ein weicher Teig entsteht -> Kasten- oder Rehrückenform fetten, Teig hineingeben und glattstreichen -> bei ca. 180C (Umluft: 160C) etwa 40-50 min backen -> schmeckt besonders gut noch lauwarm mit Vanilleeis oder Vanillesahne Einfacher Obstkuchen für eine 18-20 cm Springform 80 g Margarine/Butter 70 g Zucker 1 Prise Salz ggf. etwas Vanillepulver, Zimt, Orangenschale, ... 130 g Vollkornmehl 2 TL Backpulver 100-120 ml Wasser, Reismilch o. ä. 300-400 g Äpfel, Kirschen, Rhabarber, ... ggf. einige Mandelsplitter, Mandelblättchen, Rosinen o. ä. Margarine mit Zucker und Gewürzen schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Wasser unterrühren. Teig in eine gefettete und mit Griess ausgestreute Springform füllen und glatt streichen. Nach Wunsch ggf. Mandelsplitter über den Teig oder später über das Obst streuen. Obst putzen, evtl. kleinschneiden und in den Teig drücken. Bei 170C etwa 45 min backen. Den fertigen Kuchen je nach Wunsch mit Puderzucker besieben ... mit Glasur- oder Schokoladenlinien verzieren ... mit Sahne servieren ... oder was man eben mag. Für eine Springform von 26-28 cm alles doppelt nehmen. Kalter Hund Schokoladencreme: 200 g Halbbitter-Kuvertüre 400 g Vollmilch-Kuvertüre 100 g Kokosfett 200 g Schlagsahne 4 EL Vanillezucker ggf. etwas Orangenschale, Zimt, Lebkuchengewürz, Chilipulver, Instant-Espresseo o. ä. Außerdem: etwa 250 g Butterkekse (eifreie verwenden!) Vorbereiten: Kastenform (25 x 11 cm) mit aufgeschnittenem Gefrierbeutel oder Backpapier auslegen Schokoladencreme: Kuvertüren grob hacken, Kokosfett klein schneiden, alles zusammen in einem Topf schmelzen und gut verrühren. Boden der Kastenform mit etwas Schokoladenmasse ausgießen, Kekse darauf verteilen, wieder Schokomasse, Kekse usw. - mit Keksen abschließen. Kastenform mind. 5 h in den Kühlschrank stellen (besser über Nacht), damit der "Hund" fest wird. Bei Bedarf stürzen, nach Belieben dekorieren (Nüsse, bunte Streusel, Zuckerguss, ...) und am besten gekühlt servieren. Supereinfacher Apfelkuchen 1 kg Äpfel 3 EL Zucker ggf. etwas Vanillepulver, Zimt, Zitronenschale, Orangenschale, ... 200 g Mehl, helles 100 g Grieß, Weichweizengrieß 2 TL Backpulver 70-120 g Zucker ggf. etwas Zimt, Vanillepulver, ... 200 g Sahne 125 g Butter 2 EL Zucker 2-3 EL gemahlene Nüsse oder Mandeln, Keksbrösel, Smemelbrösel, Zwiebackbrösel o. ä. Äpfel grob raspeln (mit oder ohne Schale), mit Zucker und Gewürz mischen + in 2 Teile teilen; trockene Zutaten ebenfalls vermischen + in 3 Teile teilen; Sahne mit Butter und Zucker erwärmen, bis die Butter sich aufgelöst hat; eine gefettete Springform (26-28 cm) mit den Bröseln ausstreuen; nun alles sorgfältig verteilt einschichten: Mehlmix, Äpfel, Mehlmix, Äpfel, Mehlmix; Sahnemix sorgfältig darüber verteilen - es sollte wirklich die ganze Oberfläche was abbekommen; bei 180C etwa 60 min backen Tipps/Kommentare: Wer mag, streut noch ein paar Rosinen oder gehackte Nüsse oder Mandelblättchen zu den Äpfeln. Der Kuchen schmeckt noch warm sehr gut, z. B. mit Vanilleeis - aber auch ausgekühlt. Auch Mandelblättchen ganz obendrauf passen gut. Tassenschokoblechkuchen Mit einer 200-ml-Tasse abgemessen: 3 Tassen Mehl (= 350 g) + 1,5 Tassen Zucker (= 270 g; ich nehme lieber etwas weniger) + 1,5 EL Natron + etwa 3-4 TL Zimt - und alle trockenen Zutaten gut mischen. 500 ml Milch mit ca. 5 EL Marmelade verrühren (dafür kann man prima diverse Reste verwenden). Derweil schonmal Blech fetten + Ofen vorheizen (200C). Nun kurz (!) alles mit dem Rührlöffel mischen - und sofort ab aufs Blech und in den heißen Ofen. Auf keinen Fall zu lange backen - dann wird er offenbar zäh. Im Rezept stand was von 15-20 min - bei mir hat er nur 13 min gebraucht, bis die Stäbchenprobe "fertig" ergab. Also wirklich möglichst den Moment abpassen, wo die Oberfläche trocken aussieht, Stäbchenprobe machen - und sobald die keinen flüssigen Teig mehr anzeigt, raus aus dem Ofen. Auf den heißen Kuchen sofort weitere ca. 3-5 EL Marmelade (ich nehm am liebsten Gelee und rühre es vorher schön glatt) streichen - und auskühlen lassen. Dann mit Schokoguss glasieren, also Kuvertüre, Schokolade, Schokoglasur oder was auch immer. Das alles ergab auf meinem Blech (35,5 cm x 36,5 cm) einen reichlich 2 cm hohen oberleckeren Kuchen. VARIATIONEN: * Marmelade: Orangenmarmelade, Marillenkonfitüre, Preiselbeeren, Quittengelee, Apfelkraut, Erdbeermarmelade, Pfirsichmarmelade, Johannisbeergelee, Apfelmus, Brombeermarmelade, ... * anstelle des - oder zusätzlich zum Zimt: Backkakao, Vanillepulver, Lebkuchengewürz, Cappu-Pulver, ... - dadurch auch sommerlich machbar * außerdem können Schokoraspel, gehackte Nüsse/Mandeln, Rumrosinen, ... in den Teig gerührt werden * anstelle der Schokoglasur: auch Nussglasur, Zitronenglasur, Vollmilch- + Zartbitterkuvertüre, Rumglasur, ... möglich - obendrauf evtl. noch Streusel, Mandelstifte, andere Glasurlinien o.ä. zum Dekorieren * Teig auch dicker in der Springform backbar, quer halbieren, z.B. mit Zimtsahne + Pflaumengrütze gefüllt als Weihnachtstorte; oder vorm Backen zwischen zwei Teighälften eine Marzipanschicht einlegen; oder nach dem Backen auf die Marmeladenschicht eine Marzipandecke legen; oder nach dem Backen mit Pudding füllen; ... * auch Vollkornmehl oder Stärke oder Instantflocken (anstelle Mehl) + Sojadrink oder Buttermilch (anstelle Milch) + Backpulver (anstelle Natron) wurden schon erfolgreich verwendet - von Süßstoff (anstelle Zucker) wurde jedoch eher abgeraten * nach dem Backen z.B. in Stäbchen oder Ecken schneiden oder Herzen ausstechen - und dann erst glasieren -> kleine Kuchen * wenn man die 200 g Kuvertüre mit etwa 2-3 EL Öl mischt, platzt der Guss nachher nicht so leicht ab * sehr lecker ist auch der DDR-Schokoguss: 125 g Kokosfett (1/2 Würfel) + 3 EL Zucker + 4 EL Kakao + 2 EL heißes Wasser + 1 Ei Zwetschgen-Streusel-Kuchen 1 P. Puddingpulver, Vanille- oder Mandelgeschmack 2 EL Zucker 500 ml Milch etwa 800 g bis 1 kg Zwetschgen 600 g Mehl 200-300 g Zucker 350 g Butter, zimmerwarm 2 EL Joghurt oder saure Sahne 2 TL Backpulver ggf. etwas Zimt, Vanillepulver, ... wie üblich einen Pudding kochen, unter Rühren auskühlen lassen - oder mit Folie abdecken, damit keine Haut entsteht; Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen; alle Teigzutaten verkneten; etwa 2/3 des Teiges in eine gefettete Springform (26 oder 28 cm Durchmesser) krümeln und zu einem Boden mit Rand drücken; Pudding auf dem Boden verteilen und Zwetschgen leicht schräg hineinstecken; restlichen Teig als Streusel obendrüber krümeln; bei etwa 180C etwa 50-60 min backen, bis er leicht goldbraun wird Tipps: Der Kuchen schmeckt noch lauwarm sehr gut, z. B. auch mit etwas Vanilleeis - er schmeckt aber auch am nächsten Tag sehr gut und bleibt saftig und lecker. Für ein Backblech alles verdoppeln - für eine kleine Springform (18-20 cm) die Hälfte nehmen. Der Kuchen schmeckt natürlich auch mit Äpfeln, Kirschen, Aprikosen o. ä. sehr gut. Wer mag, rührt noch 1 Becher Schmand unter den abgekühlten Pudding. Muffins Apfelbrot-Muffins 400 g geraspelte Äpfel 100 g Zucker -> mischen und über Nacht stehen lassen 100 g Rosinen 3 EL Kirschgeist oder Apfelsaft -> mischen und über Nacht stehen lassen 250 g Mehl 100 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln 1 EL Kakao (der dunkle zum Backen + Kochen) 2 EL Lebkuchengewürz (oder Zimt + Nelken) 2 TL Backpulver -> mischen 100 ml Buttermilch -> mit den Rosinen zur Apfelmasse geben -> alles mit dem Mehlmix vermischen -> in mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech verteilen -> bei 180C etwa 20-25 min backen (vorgeheizt, Ober-/Unterhitze - Umluft empfiehlt sich nicht) Wer mag, dekoriert die Muffins nach dem Auskühlen mit einer Glasur aus 100 g Puderzucker + 1 TL Kirschgeist/Himbeersirup o. ä. und evtl. getrockneten Apfelringen Tipp: Diese Muffins schmecken besonders gut halbiert + mit kalter Butter bestrichen. Bananen-Muffins 3 Banane(n), sehr reife 80-120 g Zucker, evtl. brauner 250 ml Milch oder Sojamilch 60 ml Öl 300 g Mehl, ggf. zur Hälfte Vollkornmehl 2,5 TL Backpulver 1 kräftige Prise Salz ggf. 2-3 EL dunkler Backkakao, etwas Muskatnuss, ... ggf. 1 Handvoll Rosinen, Schokostücke, gehackte Pekannüsse, ... Bananen per Gabel zerdrücken, mit Zucker, Milch und Öl schaumig rühren; Mehl, Backpulver und Gewürze dazugeben, gut verrühren, ggf. stückige Sachen kurz unterheben; bei 180C etwa 20-25 min backen Man kann auch noch Apfelstücke, Pfirsichstückchen, Kirschen o. ä. in den Teig geben. Mandarinen-Joghurt-Muffins 200 g Mehl 100 g Mandeln oder Nüsse, gemahlen TL Natron 3 TL Backpulver 75-125 g Zucker 2 EL Vanillinzucker 3 EL Öl 150 ml Milch 150 g Joghurt 1 Dose/n Mandarine(n), @175 g trockene Zutaten (Mehl, Mandeln, Backpulver und Natron) gut vermischen, feuchte Zutaten (Zucker, Öl, Joghurt und Milch) ebenfalls gut verquirlen, dann den Mehlmix kurz unterrühren (Gabel oder Schneebesen), abgetropfte Mandarinen unterheben und sofort in die Förmchen verteilen und bei 180C etwa 25 min backen, nach Belieben noch warm mit Puderzucker bestäuben - oder nach dem Auskühlen glasieren Verwandlungsmöglichkeiten: * Mandarinen lassen sich beliebig austauschen, z.B. durch Aprikosen aus der Dose oder Apfelstückchen oder Bananenstückchen oder Johannisbeeren oder Kirschen oder Pfirsiche oder ... * Haselnüsse o. ä. anstelle der Mandeln * 50 g Mehl und 10 g Grieß anstelle der Mandeln * Haferflocken anstelle der Mandeln * ggf. noch Schokoraspel zugeben Schoko-Muffins 190 g Mehl 2 TL Backpulver 0,5 TL Natron 3 EL dunkler Backkakao 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker 1 EL einfachen Essig 75 ml Öl, neutrales 150 ml Milch oder Sprudel alle trockenen Zutaten gut verrühren; dann Essig, Öl und Milch/Sprudel zugeben, nur kurz verrühren und sofort in die Förmchen verteilen und backen, bei 180C Teilchen usw. Amerikaner 100 g Margarine oder Butter (zimmerwarm) 100 g Zucker 120 ml Sojamilch (je nach Quellfähigkeit des Mehls evtl. etwas mehr) 1 P. Puddingpulver (Vanille - aber auch Mandel oder Karamell ist lecker) - oder 40 g Speisestärke + etwas Vanillepulver (oder 1 P. Vanillepuddingpulver) 3 TL Backpulver 1 Prise Salz 250 g Mehl (405er, 550er, 812er oder 1050er Weizenmehl bzw. 630er, 812er oder 1050er Dinkelmehl) Einfach alle Zutaten zu einem eher weichen Teig verrühren und in 6 jeweils 2 EL-große Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen - oder eben 12 Mini-Amerikaner (dann nur 1 EL je Häufchen) backen. Mit nassen Fingern oder einem nassen EL die Teigoberfläche noch etwas glätten und dann bei 180C etwa 20-25 min backen. Ausgekühlt nach Belieben die glatte Seite mit Puderzucker-, Zitronen-, Schokoladen- oder sonstiger Glasur überziehen - oder auch zweifarbig. Für Puderzuckerglasur z. B. etwa 120 g Puderzucker mit etwa 2 EL Wasser/Milch/Sojamilch verrühren - oder nur 60 g mit 1 EL bzw. 60 g mit 2-3 TL dunklem Backkakaopulver sowie 1 reichlichem EL. Apfeltaschen 1 Portion Blitzblätterteig oder auch richtigen Blätterteig 2 Äpfel 2 EL Zucker 1 Spritzer Zitronensaft ggf. etwas Zimt 150 g Puderzucker etwa 2-3 EL Zucker/Zitronensaft Äpfel putzen, in Stücke schneiden (z. B. Äpfel in Spalten und diese in Scheibchen), mit Zucker und Gewürzen vermischen, Teig ausrollen oder nebeneinander auftauen lassen, Stücke schneiden, füllen und zusammenklappen, z. B. so: * Kreise von etwa 10-12 cm Durchmesser - zu Halbkreisen zusammenklappen * Quadrate von etwa 10 cm Kantenlänge - zu Dreiecken zusammenklappen * Rechtecke von etwa 8-10 x 10-12 cm - zu Rechtecken zusammenklappen dann bei 180C etwa 20 min goldgelb backen, Puderzucker mit Wasser/Saft zur Glasur rühren und damit die Taschen bestreichen Müslibrötchen für etwa 10-12 Brötchen: 1 Würfel Hefe (42 g) 25-50 g Honig 200-250 ml Milch, lauwarm 350 g Dinkel- oder Weizenmehl 150 g Müslimischung (möglichst zuckerfrei) 1 TL Salz 25 g Butter, flüssig ggf. Rosinen zuerst Hefe mit Honig und Milch an einem warmen Platz stehen lassen (etwa 10 min?), bis die Hefe "lebt"; dann alle weiteren Zutaten zugeben und gründlich verkneten (etwa 10 min); abgedeckt an warmem Platz etwa 30-40 min gehen lassen; durchkneten und Brötchen formen; diese auf dem Blech wieder 30-40 min gehen lassen (abgedeckt + warm); bei etwa 180-200C etwa 20-30 min backen Wer mag, bepinselt die Brötchen vorm Gehen + Backen mit etwas Milch oder Sahne (ggf. mit etwas Honig verrührt) + bestreut sie mit Haferflocken. Schokoladen-Hefeschnecken für etwa 20 Stück: Schokoladen-Hefeteig: 0,5 Würfel frische Hefe, zerbröckelt (etwa 15-20 g) ca. 150 ml Milch 4 EL Zucker 350 g Mehl 3 EL dunkler Backkakao 0,5 TL Salz 75 g Butter, flüssig, ausgekühlt Füllung: 200 g gemahlene Haselnüsse 2 Birnen, vom Kerngehäuse geraspelt (müssen nicht geschält werden) 100 g dunkle Schokolade, fein gehackt 3 EL Zucker etwa 5-7 EL Sahne Glasur: 150 g Puderzucker ca. 3 EL Milch 1 EL dunkler Backkakao zum Bestreuen Hefe mit Milch und Zucker verrühren und an warmem Platz stehen lassen, bis sie "lebt" (etwa 5-10 min?); Mehl, Kakao + Salz vermischen, alles gründlich zu einem glatten Teig verkneten; an warmem Platz etwa 30-40 min gehen lassen (der Teig sollte sich etwa verdoppelt haben); alle Füllungszutaten verrühren; Teig in 2 Portionen etwa 40x20 cm groß ausrollen; je eine Hälfte der Füllung darauf verteilen - dabei eine Längsseite als Rand zum Schließen frei lassen (etwa 3-4 cm); jeweils aufrollen und in etwa 4 cm breite Schnecken schneiden; auf dem Blech nochmal etwa 20-30 min an warmem Platz gehen lassen (abgedeckt); bei etwa 180C etwa 15-20 min backen; Puderzucker mit Milch verrühren und die Schnecken damit beträufeln; Kakao darüber sieben Streuselteilchen für 4-6 Stück: 75 g Joghurt 3 EL Milch 3 EL Öl 1 Prise Salz 35 g Zucker 2 EL Vanillezucker 150 g Mehl 2 TL Backpulver 4-6 TL Aprikosenmarmelade 100 g Butter, flüssig 100 g Zucker 150 g Mehl Joghurt, Milch, Öl, Zucker und Gewürze gründlich verrühren; Mehl und Backpulver darübersieben und unterkneten; in 4-6 Portionen zu nicht zu dünnen Fladen aufs Blech drücken; je 1 TL Marmelade auf den Fladen verteilen; die restlichen Zutaten zu Streuseln kneten und auf den Teilchen verteilen; bei etwa 180C etwa 18-20 min backen; noch warm mit Puderzucker besieben oder auch mit Puderzuckerglasur beträufeln wer mehr braucht - kann das Rezept auch verdoppeln; für noch mehr dann lieber noch einmal zubereiten die Teilchen lassen sich gut einfrieren - möglichst frisch, also grad eben ausgekühlt Torten Käsetorte für Springform 28 cm / 20 cm Durchmesser 75 g / 37 g Zucker 100 g / 50 g Butter/ Margarine 200 g / 100 g Mehl 1 TL / 0,5 TL Backpulver Zucker mit Butter schaumig rühren. Mehl mit Backpulver vermischen und alles zusammen zu einen Teig verarbeiten. Die gefettete Springform damit auskleiden, auch den Rand hochziehen. 150 g / 75 g Butter/Margarine, zimmerwarm 200 g / 100 g Zucker 100 g / 50 g Stärke oder Grieß ( 8 EL / 4 EL Grieß) 2 TL / 1 TL Backpulver Saft von 1 / 0,5 Zitrone 1000 g / 500 g Magerquark 250 ml / 125 ml Mineralwasser Fett und Zucker schaumig rühren, Stärke + Backpulver mischen und zugeben. Dann die Zitrone, den Quark und ganz zum Schluss das Mineralwasser unterrühren. Die Quarkmasse in die Springform füllen, glatt streichen. Bei 175C 60-70 min backen. + 10 min in dem ausgeschalteten Ofen stehen lassen. Tipps: Man sollte den Kuchen gut auskühlen lassen, bevor man die Form öffnet. Er wird meist erst beim Abkühlen fest. Das Backpulver ist nicht unbedingt notwendig, das Rezept klappt auch ohne. Das Rezept kann man auch in Muffinförmchen zubereiten. Backzeit 25-35 min und auch 10 min im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Käsetorte mit Johannisbeeren Für den Mürbeteig: 250 g Mehl 170 g Butter 100 g Zucker 1 Pkt. Vanillezucker Pkt. Backpulver Für die Füllung: 500 g Quark (Magerquark) 250 g Quark, 20% oder 40% 180 g Zucker 1 P. Vanillezucker 1 Zitrone(n), den Saft 2 P. Puddingpulver, Vanille 125 g saure Sahne 200 g süße Sahne Johannisbeeren, rote Johannisbeeren waschen und abtropfen lassen. Backofen vorheizen, auch Umluft. Für den Mürbteig: Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. In den Boden einer 28iger Springform Backpapier einspannen und den Rand einfetten. Den Teig darin auswellen und einen kleinen Rand hochdrücken. Auf dem Teigboden eine Schicht Johannisbeeren verteilen, so dass Beerchen an Beerchen liegt. Für die Füllung: Süße Sahne steif schlagen. Quark, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft, Vanillepuddingpulver, saure Sahne mit dem Schneebesen aufschlagen. Geschlagene Sahne vorsichtig unterziehen. Die Masse auf die Beeren gießen. Auf mittlerer Schiene in den vorgewärmten Backofen schieben. 70 Minuten bei 160 - 170 backen. Nach Ende der Backzeit, die Quarkoberfläche sollte goldbraun sein, den Kuchen noch eine Weile im ausgeschalteten Ofen stehen lassen. Schoko-Beeren-Sahne-Torte 300 g Mehl 3 EL dunkler Backkakao 1 P. Backpulver 250 g Zucker 1 P. Vanillezucker 9 EL Sonnenblumenöl 250 ml Wasser mit Kohlensäure 3 EL gemahlene Mandeln 3 EL gehackte Mandeln nach Belieben 1 T. TK-Beerenmix oder 2 Gläser Sauerkirschen alles mischen, 30 min bei 180 backen, abkühlen, derweil Beerenmischung auftauen oder Kirschen abtropfen lassen, dann Obst auf den Boden geben (nach Wunsch auch mit etwas Saft + Speisestärke zur Grütze kochen) und mit einer Creme nach Wunsch bestreichen: Sahne: 400 ml Sahne 3-4 EL Vanillezucker 2 P. Sahnesteif steif schlagen Pudding: 200 ml Sahne 300 ml Milch 1 P. Vanillepuddingpulver 2-3 EL Zucker Pudding kochen Joghurt: 450 g Joghurt (kein fettarmer) 3 P. Sahnesteif 3 EL Vanillezucker verrühren Deko nach Belieben: Schokoraspel, Sahnetuffs, Kirschen/Beeren, Melissenblättchen, Minzeblättchen, ... Waffeln Butter-Waffeln für etwa 12-16 leckere + knusprige Herzwaffeln 250 g Butter 150-200 g Zucker 3 EL Vanillezucker 1 Prise Salz 500 g Mehl 1 P. Backpulver 500-700 ml Wasser oder Milch ggf. etwas Zimt oder Zitronenschale oder Backkakao o. ä. Butter, Zucker und Gewürze cremig schlagen, Mehl mit Backpulver sowie Wasser unterrühren, etwa 15 min ruhen lassen, dann im gefetteten Waffeleisen abbacken (rechteckige oder Herzwaffeln), nach Wunsch mit Puderzucker, Schlagschaum, Schlagsahne, Kirschen, Nutella, Banane o. ä. servieren bleiben Waffeln übrig - kann man sie am nächsten Tag im Toaster, oder auch im Backofen nochmal aufwärmen und auch wieder "aufknuspern" Buttermilch-Waffeln 250 g Butter 200 g Zucker 1 Tasse Mineralwasser 1 P. Vanillezucker 1 P. Backpulver 500 g Mehl 500 ml Buttermilch Aus allen Zutaten einen Teig herstellen und im Waffeleisen abbacken-muß meist ein wenig gefettet werden. Ergibt ca.12 Stück Tipp: Mal eine Prise Zimt oder Lebkuchengewürz im Teig passt super in die Weihnachtszeit. Fruchtbuttermilch-Waffeln 275 g Weizenmehl 50 g Speisestärke 2 gestr. TL Backpulver 100 g Zucker 2 EL Vanillezucker ggf. etwas Zitronen- oder Orangenschale 75 ml Öl, neutrales 500 ml Fruchtbuttermilch (z. B. Orange, Zitrone o. ä.) Mehl, Stärke und Backpulver zusammensieben, Zucker und Gewürze sowie Buttermilch und Öl unterrühren, in gefettetem Waffeleisen zu Waffeln abbacken Tipps: 250 ml Orangensaft mit 1 EL Speisestärke (glattgerührt) zu einer Sauce kochen, auskühlen lassen, etwas mehr als die Hälfte mit etwa 200-250 g Ricotta oder Doppelrahmfrischkäse verrühren, zu Orangenwaffeln nach obigem Rezept servieren, mit der restlichen Sauce beträufeln Kartoffel-Waffeln für süße oder pikante Waffeln: 600 g Kartoffeln 1-4 EL Kartoffelstärke oder -mehl 1 TL Salz 4-5 EL Pflanzenöl ggf. etwas Zitronenschale, Zimt, Vanillepulver o. ä. - oder auch etwas Paprikapulver, Kräuterpaste, Reibekäse o. ä. Kartoffeln kochen, pellen, durchpressen und abkühlen lassen, dann mit restlichen Zutaten verkneten, im gefetteten Waffeleisen ca. 4 min abbacken Quark-Waffeln für etwa 10 Waffeln: 5 g Hefe 250 ml Milch, lauwarm 50 g Zucker 160 g Mehl 1 Prise Salz ggf. etwas Zitronenschale, Zimt, Vanillepulver o. ä. 15 g Butter oder Margarine, zimmerwarm 80 g Magerquark, zimmerwarm Hefe mit Milch und Zucker sowie 2 EL Mehl verrühren und an einem warmen Ort stehen lassen, bis die Hefe "lebt", dann alle restlichen Zutaten zugeben und zu einem recht flüssigen Teig verrühren, etwa 1 h an warmem Ort gehen lassen, Waffeleisen mit Öl auspinseln und Waffeln abbacken Sahne-Waffeln Für etwa 12 Waffeln: 400 g Schlagsahne 160 g Mehl 1 Prise Salz 130 ml Wasser 50 g Butter oder Margarine, flüssig 2 EL Vanillezucker Sahne steif schlagen; Mehl, Salz und Wasser verrühren; Sahne kurz unterheben; 1 h kalt stellen; Fett und Gewürze unterrühren; in gefettetem Waffeleisen abbacken Sprudel-Waffeln 200 g Butter oder Margarine 500 g Mehl 50-150 g Zucker 700 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser Fett schaumig rühren, Mehl, Zucker sowie etwa die Hälfte des Wassers nach und nach unterrühren, dann portionsweise Wasser zugeben, bis der Teig dünnflüssig wird, etwa 20 min quellen lassen, gründlich durchrühren und im gefetteten Waffeleisen abbacken besonders knusprig werden die Waffeln, wenn man mit dem Mehl noch etwa 1 EL Johannisbrotkernmehl zugibt